Der neue Geheimtip in List!! Ein Erlebnis der besonderen Art. Speisen wie Gott in Frankreich! Ab September gibt es Freitags die berühmten "Muscheln a la Régine" Régine kocht zusammen mit Jean Georg!! ;-) Bitte unbedingt reservieren !!
Wer hat die Tür zu gemacht?? Ich will auch in die Küche!!
Daphne vom Lindenhorst - ich bin ein echter Kanichenteckel Rauhaar rot/schwarz!!
Die Teckel gehören nun schon seit vielen Jahren zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland. Woran mag das wohl liegen? Vielleicht daran, daß unsere Teckel oftmals umwerfend charmant sind, stets pfiffig und mutig, manchmal auch dickköpfig und stur, aber immer intelligent, aufmerksam und freundlich.
Deshalb gilt auch für viele von uns Teckelhaltern:
Einmal Teckel, immer Teckel!!!
Man unterscheidet folgende drei Größen:
• Normalschlag
• Zwergteckel
• Kaninchenteckel
Die Zuordnung zur jeweiligen Größe erfolgt durch das Messen des Brustumfanges des Teckels frühestens im Alter von 15 Monaten.
Maße des Normalschlagteckels:
• Brustumfang über 35 cm
• Gewicht Rüde 7-9 kg, Hündin 6-7,5 kg
Maße des Zwergteckels:
• Brustumfang 30-35 cm
• Gewicht bis 5 kg
Maße des Kaninchenteckels:
• Brustumfang bis 30 cm
• Gewicht bis 4 kg
In allen drei Größen sind nun jeweils alle Haararten zu finden.
• Kurzhaarteckel in den Farben rot und schwarzrot
• Rauhhaarteckel in saufarben, schwarzrot oder dürrlaubfarben
• Langhaarteckel in reinrot, rot mit Deckhaar oder schwarzrot
Des Weiteren findet man in allen drei Haararten auch getigerte, gestromte und schokoladenbraune Teckel.
Kleiner Hundeknigge
Ein Ratgeber nicht nur für Hunde
Die meisten Hunde wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tipps profitieren. Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepasst werden können.
Es ist serviert!
Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst. Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Jaule dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hast. Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
Gäste!
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst, weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: "Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!"
Wenn Du einen Schoss zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: ein weißer Hund sollte sich immer auf dunkle Schösse setzen.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Hunde liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.
Türen!
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem Du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles Mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.
Waschtag!
Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, warte bis alles sauber ist und vielleicht gar warm vom Trockner. Dieses ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Helfe stets beim Wäschezusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du mit der Wäsche umherziehst.
Hilf stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
Zusammenleben mit Menschen!
Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.
Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.
Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoss. Vergiss aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
Wenn Dein Mensch beim Briefeschreiben oder ähnlichem ist, setze Dich immer auf die Papiere, auf denen er gerade schreibt. Wenn sie Dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene. pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze Dich drauf. Nach dem zweiten Hinunter heben musst Du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze Dich auf den Schoss Deines Menschen und versuche, die Typen zu fangen. Wenn es an der Zeit ist, Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht. Noch schöner sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verlässt und spiele "Hund auf der Tastatur". Du wirst staunen, was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
Das waren einige Richtlinien, Du kannst weiter improvisieren. Denke daran, dass eine erfolgreicher Hund immer gut ausgeruht ist; schlafe deshalb fast den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder mit Quitschtieren zu spielen.
-Autor unbekannt-
10 Bitten eines Hundes an seinen zukünftigen Besitzer
Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leid bedeuten. Bedenke es, bevor Du mich anschaffst.
Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst. Setze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein.
Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - aber ich habe nur Dich.
Sprich mit mir, wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe; so höre ich doch in Deiner Stimme, was Du meinst.
Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel in Deiner Hand zerquetschen könnten, ich es aber nie tun werde.
Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig", "bockig" oder "faul" tadelst, bedenke:
Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz.
Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen."
Alles ist leichter für mich mit Dir zusammen.
Quelle: http://www.tiergnadenhof-deutschland.de
Trauriges...
An dieser Stelle lesen Sie die letzten Gedanken eines Hundes, den es nicht so gut traf! Die Geschichte stammt von dem Autor Jim Willis, der jedermann erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben. Die Quelle dieser Geschichte stammt vom Tiergnadenhof - Deutschland.
Wem die untenstehende Geschichte zu traurig ist und gerne daran glaubt, wie es ihm jetzt geht, der klicke bitte diesen Link, es ist die "Regenbogenbrücke".
Wie konntest Du...?
...allmählich verbrachtest Du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest Du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf Dich, tröstete Dich bei Liebeskummer und Deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit Dir, als Du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie ist jetzt Deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektierte sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst!
Dann kam die Zeit, in der Babies zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit Dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babies so fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber Du und Deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher mußte ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen. Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt; denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.
Ich liebte alles an ihnen; besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träumen zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch Deines Autos zu erwarten, während Du in die Einfahrt fuhrst.
Vor langer Zeit, als man Dich fragte, ob Du ein Haustier hättest, zogst Du aus Deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest Du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bis heute "nur ein Hund"!
Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt und Du und Deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für Dich und Deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" Deine Familie war.
Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass Du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten Dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren". Du hattest die Finger Deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie: "Nein Papa, bitte laß mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie Du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst Du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest aber dabei, mir in die Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen.
Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich einen!!!!
Kurz, nachdem Du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass Du vermutlich Monate voraus vor dem Umzug wußtest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sei mußte, einen "guten Platz" für mich zu finden.
Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich.... "Wie konntest Du?"
Die beiden netten Damen widmeten mir und den anderen Hunden ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es die Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinem Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass Du es bist; dass Du Deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war; oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.
Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleine und so tolpatschigen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.
Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seeliger, ruhiger Raum. Die Frau plazierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärte mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.
Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein mußte.
Sie plazierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um Dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinem Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück; schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?"
Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte: "Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen werde würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der also anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?" nicht gegen sie gerichtet war.
Ich dachte an Dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an Dich denken und auf Dich warten. Möge jeder Dir in Deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.
Autor: Jim Willis
Einige Worte des Autors:
Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb.
Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es nicht einem kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.
Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen.
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und Ihr werdet nie wieder getrennt sein....
Autor: unbekannt
Übersetzung: 1994 von Christel Wysock
in Erinnerung an Maunz 1994, Luzie 1995 und Fridolin 1996
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf
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HIER KOMMT IHR ZU KAY RAY, GROSSES TALENT SCHRILLE BÜHNENSHOWHIER KOMMT IHR ZU XANDRA DEE